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Sonntag, 25. September 2016

Fary garden

Der Feengarten ist nun fertig. Mit der Mini haben wir den Garten gestaltet. Das Haus ist soweit wetterfest. Ich hoffe nur, die immer noch auf dem Balkon herum turnenden Ameisen, beziehen das ganze nicht. Irgendwie sind wir die, trotz Erneuerung des Balkons nicht los geworden. Nun werden wir sie endgültig nicht weg bekommen, da die Steine schwimmend verlegt sich, also nicht verfügt oder ähnliches. Tröstlich ist, wenn wir mal angegriffen werden, können wir mit diesen Steinen werfen - hahaha.

Ich hab mal ein kleines Video aufgenommen, ist leider etwas verwackelt.


Wen es schlecht vom Zugucken wird, der kann sich noch ein paar Bilder ansehen.



Die kleine Fee habe ich im A & V für 30 Cent gekauft. Alles andere habe ich gebastelt bzw. umgestaltet.


Vor dem Eingang, vor der Fee, das sind echte Bergkristalle. Ich habe die Teile selbst auf dem Hohwald gefunden.


 Nun müssen noch die kleinen Fichten (hinten links und rechts) anwachsen und die Hauswurz ein bissel mehr werden. Das wird sicher erst im Frühjahr. Für den Winter werde ich wohl alles gut abdecken müssen. Schaun wir mal.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.






Sonntag, 4. September 2016

so richtig Sommer

Schon der 4. September und es hat immer noch nicht geregnet. Dass es so schön sommerlich warm bis heiß ist, das ist toll und begeistert den Wanderer. Aber alles ist trocken und im Wald fallen die Blätter mit einem lauten Rascheln vom Baum, da wo Laubwald ist. Geht man durch den Wald, knackt jedes noch so kleine Ästchen richtig laut unter den Schuhen.

Gestern habe ich mich, wie so oft, allein auf die Spur gemacht. Bis zum Wald ist es schon ein Stück, zuerst den Berg hinauf, durch die Maisfelder, dann ist es bis zum Wald nicht mehr weit. Der Mais steht über mannshoch. Er wird sicher demnächst abgeerntet werden.



Eine wunderschöne wilde Malve steht einsam auf der Träckerspur, die durch das Maisfeld führt. Die Pflanze ist ungewöhnlich groß und kräftig.


An meinem "Thing"-Platz, am Bahnhäuschen, gibt es wieder Bänke um die Feuerstelle, da ruhte ich mich aus. Ich ruhte mich sehr lange aus, denn der Apfel, den ich als Wegzehrung gegessen hatte, löste bei mir eine allergische Reaktion im Hals aus. Dann kamen schlimme Magenschmerzen. Vielleicht war er gespritzt und ich hatte ihn nicht gründlich genug gewaschen oder er war es gar selbst. Auf frische Feigen reagiere ich manchmal auch. Ich saß lange auf der Bank und versuchte, dieser Geschichte Herr zu werden. Zunächst konnte ich nicht mal richtig sprechen, das ließ erst nach einer ganzen Weile langsam nach.

Mir war meine Runde echt vergangen und ich suchte nur noch ein wenig Bastelmaterial und ließ mich dann in Polenz von meinem GG abholen.

Ich wünsche Euch einen frohen Sonntag.

Samstag, 27. August 2016

Wieder auf der Pirsch und Tee aus Gänsefingerkraut

Danke, Ihr Lieben, für Eure Kommentare. Die Brennnessel ist schon länger "meine Pflanze". Leider mögen diverse Tierchen das Zeugs auch gern und so haben die Blätter viel zu oft schon Löcher, wenn ich daher komme. Die Samen nutze ich dieses Jahr zum ersten Mal. Bei der Ernte möchte man schon mit der Brille drauf schauen wegen der kleine Tierchen. Ich habe auch Pesto davon gemacht, aber man muss es schnellstens verzehren, da es sich unschön verfärbt und dann auch nicht mehr schmeckt.

Falsch machen kann man mit der Pflanze nichts. Wobei ich die Wurzel nicht verwende. Man soll die nur von nur jungen Nesseln verwenden und das erkenne ich noch nicht. Ansonsten darf man halt nicht, wie ich, mit bloßen Händen an dem Kraut hantieren, das kribbelt ganz schön.

Heute musste ich unbedingt früh beizeiten in den Wald. Ich hatte mir überlegt, mich mal dem Beifuß zu widmen. Den sammle ich ja schon seit ich wieder hier bin, für den Weihnachtsbraten.
Aber, seit dem Artikel hier habe ich das Bedürfnis, mich eingehender mit dem Kraut zu befassen, zumal er gerade zum Ernten richtig ist. Ich werde mich sicher mal darüber auslassen.

Ein paar jüngere Maiskolben habe ich auch mitgehen lassen, denn die reifen ja nun sehr schnell. Ich hatte Mühe, so kleine zu finden.

Die Einflugschneise zum Wald, die ich eigentlich nutzen wollte, habe ich gleich mal nicht gefunden. Mir blieb nichts übrig, als durch das staubige, abgeerntete Feld zu latschen. Denn da, wo diese schönen Sonnenblumen standen, war so ein unwegsamer, krautiger Acker, da mochte ich mich nicht durch kämpfen.


Im Wald gab es Pilze, aber alle madig, ob klein oder groß. Es ist auch einfach zu trocken. Ich habe dann die Hände davon gelassen.

Wie ich schon mal berichtet hatte, ist die Geschichte mit der Ferse in Folge schlimmer Krämpfe gekommen. Es war einfach so. Für die Krämpfe habe ich inzwischen ein Kraut gefunden, dass entkrampfend wirkt. Das Gänsefingerkraut.


Das Bild musste ich mir von hier ausborgen, bis ich ein eigenes habe. Blüten gibt es noch keine.
Ich trinke das Kraut als Tee und seitdem fühlen sich meine Muskeln wieder lockerer an. Eigentlich wird es eher für Magenkrämpfe genutzt. Ich habe es gut vertragen. Man kann es auch gegen Entzündungen im Mund einsetzen.

Jetzt werde ich zum gemütlichen Teil übergehen und ein wenig stricken, Fernsehen und später lesen. Ich hab ja Kind frei. Immerhin habe ich nehmen meinem Waldgang noch die drei großen Fenster hinten raus geputzt, gekocht (das Rezept hier***, war echt nicht übel) und Wäsche gemacht.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

*** ich habe das Rezept etwas in der Menge verändert. Statt Milch habe ich Sahne genommen, statt Porree eine Zwiebel, 2 Tomaten als Ergänzung aufgelegt, den erwähnten Käse habe ich mit einen von mir ausgetauscht

Freitag, 26. August 2016

ich und die lieben Brennnesseln

Mit 65 ist man ja für die jüngeren Mitmenschen schon ein Methusalem. Ich persönlich fühle mich eher nicht so. Mag das eine oder andere Zipperlein vorhanden sein, so bin ich noch genau so gut in Form, wie manch 30 jährige. Auch junge Leute haben Krankheiten wie ich - Bluthochdruck und Fersensporn etc. Das ist nicht unbedingt altersbedingt. Eins gilt vielleicht für die älter werdenden, dass ist diese Wetterfühligkeit. Zumindest leide ich unter Schwüle und im Winter unter lang anhaltenden grauen Wetter.

Die Wechseljahre liegen schon 25 Jahr hinter mir. Ein Glücksfall muss ich sagen. Diese Hitzewellen hatte ich zwar auch und ich hab mich auch hinreißen lassen, dagegen Hormone zu nehmen. Als ich jedoch las, dass die Krebs verursachen können, habe ich das sofort wieder aufgegeben, nach nicht mal 8 Wochen. Da wurde eben kräftig geschwitzt. Das war aber auch schnell vorbei und seitdem lebe ich wie früher, nur ohne die "Tage der Frau". Ansonsten habe ich mir immer das Leben selbst schwer gemacht, was ich niemandem zur Last legen kann.

Insgesamt ging es mir alle Zeit sehr gut, bis zu diesem Zeckenbissstich. Aber selbst die schwere Zeit danach habe ich mit viel Ausdauer und Zähne zusammen beißen bewältigt. Nun gut, dass mit dem Blutdruck und meiner Ferse, das ist eklig. Aber auch das schaffe ich noch.

Genau aus diesen Gründen habe ich angefangen, meine Lebensweise und meine Ernährung umzustellen. Was die Lebensweise angeht, versuche ich meinem Gefühl zu folgen und mich nicht mehr beeinflussen zu lassen, zu tun, was mir Freude bereitet. Die Ernährung heißt jetzt "Vegetarisch". Das halte ich konsequent seit einigen Wochen durch. Eine Ausnahme gibt es allerdings, ich esse noch ab und zu Fisch. Darauf mag ich noch nicht verzichten. Das mag zwar halbherzig sein, aber noch kann ich darauf nicht verzichten. Das Ergebnis kann sich übrigens sehen lassen, knapp 6 kg abgenommen ohne Hungern.

Diesen Sommer habe ich auch begonnen, immer mehr Pflanzen zu sammeln, die ich selbst verzehre oder als Tee zubereite. Es ist wirklich ein Segen, was da draußen wild wächst. 

Brennnessel

Brennnessel, oder auch “Urtica urens” genannt, ist eine Pflanze die in unserer Region überall wild wächst. Sie ist vollständig für den Verzehr verwendbar und hat auch viele heilende Eigenschaften.

Nesseln weisen extrem hohe Anteile der Vitamine A, C und E auf und können mit überdurchschnittlichen Mengen an Magnesium und Kalzium als wahre Kraftnahrung gelten.
Da sie sogar bis zu 9 Prozent Eiweiß liefert, ist sie ein Gemüse, das sich sehr gut als Grundnahrungsmittel eignet. In Kriegszeiten trug sie daher zum Überleben der Bevölkerung bei. Leider erhielten Brennnesselspeisen aus diesem Grunde die undankbare Bezeichnung "Arme-Leute-Essen“.

Gattung
Brennnesselgewächs  (Urticaceae)
Weitere Namen
Gichtrute, Königsnessel, Feuernessel, Feuerkraut, Hanfnessel, Stachelnessel, Donnernessel

Merkmale
Die ganze Brennnesselpflanze ist vollständig mit kleinen, feinen Haaren überzogen. Darin ist eine Flüssigkeit die bei Kontakt mit der Haut austritt und zu Quaddeln und Juckreiz führt. Da man überall Brennnesseln findet, ist es den meisten schon einmal passiert und er hat diese unangenehme Erfahrung mit der Pflanze gemacht. Beim ernten ist also Vorsicht geboten. Die frischen Blätter kann man im Frühjahr ernten. Diese sind auf der Unterseite dunkel gefärbt und haben noch nicht die brennende Wirkung. Zur Verarbeitung eignet sich die gesamte Pflanze die man in unserer Region von März bis September ernten kann.

Wirkstoffe
Vitamin C
Chlorophyll
Nesselgift
Proteine
Minerale
Bitterstoffe
Calzium
Gerbstoff in der Wurzel


Spurenelemente

Anwendungsgebiete
Hautausschlag
Rheuma
Gicht
Insektenstiche
Sonnenbrand
Trockene und rissige Haut
Nesselsucht
Verbrennungen
Allergie
Sonnenbrand
Nierenträgheit
Nierenentzündung
Blasenentzündung
Stoffwechselstörung
Haarschuppen

Anwendung
Tee
Für einen Tee nimmt man 2 Teelöffel zerkleinerte, frische oder getrocknete Blätter und Wurzeln für eine Tasse. Es ist darauf zu achten, dass die Tagesdosis nicht mehr als 5 g der jungen Wurzeln enthalten soll.
(Für Tee die Blätter entfernen und ausgelegt trocknen)
Saft
Besonders beliebt ist traditionell die Einnahme von Brennnesselsaft. Dieser soll nach alter Überlieferung nicht nur den Blutdruck regulieren, sondern auch die Blutgefäße straffen, mangelnde Mineralienversorgung beheben und bei Beschwerden der Nieren ausgesprochen heilsam sein.
Hierfür werden saftige, nicht zu alte Brennnesseln geerntet. Wenn Sie Brennnesselsaft selber herstellen, so sollten Sie darauf achten die Pflanzen nicht entlang viel befahrener Straßen zu sammeln, da hier Abgase und Hundekot die Pflanzen sehr oft ungenießbar machen. Auch Brennnesseln in voller Blüte oder mit Samenständen sollten nicht für den Brennnesselsaft benutzt werden.
Etwa ein großer Strauß junger Blätter und Stämme werden zusammen in einen herkömmlichen Mixer oder eine Fruchtpresse gegeben und häckselt. Die dabei entstehende Paste wird durch ein Tuch gepresst, der hellgrüne Sud in Flaschen abgefüllt und im Kühlschrank aufbewahrt. 
Speisen
Die Brennnesseln lassen sich wie Spinat verarbeiten. Man kann eine Suppe kochen der man je nach Geschmack Kartoffeln oder eine Mehlschwitze beimischen kann. Einem grünen Salat kann man klein gehackte Blätter beimischen. 
Als Gemüse kocht man die Blätter und mischt geröstete Zwiebeln bei. 
Die Spitzen der Blätter kann man in Distelöl rösten und über Kartoffelbrei streuen (schmeckt köstlich). 
Den Samen kann man in einer trockenen Pfanne rösten (Vorsicht, nicht verbrennen lassen). Den gerösteten Samen mit Honig vermischen und auf das Brot streichen oder ihn in Gläsern verschraubt aufbewahren und bei Bedarf über die Speisen streuen. Er schmeckt wie kleine würzige Nüsschen. Der Samen enthält Hormon ähnliche Substanzen und Vitamine, die der Gesundheit und Vitalität sehr zuträglich sind.

Haarwasser
Man nimmt 3-4 Stangen Brennnessel für 1 Liter Wasser. Die Stangen und Blätter werden zerkleinert und mit dem Wasser 5 Minuten gekocht. Der Sud muss dann einige Stunden ziehen und wird danach durch ein Sieb gegossen. Der Sud ist für alle Probleme mit dem Haar und der Kopfhaut eine Wohltat.

Verwendung im  Garten 
Tausendsassa Brennnessel ist nicht nur Heil- und Lebensmittel, sondern auch ein im Bio-Gartenbau nahezu unverzichtbares Hilfsmittel. Aus der Brennnessel wird seit vielen Jahrhunderten die legendäre Brennnesseljauche gebraut.
Die Jauche kann von jedermann ohne großen Aufwand selbst hergestellt werden. Dazu werden Brennnesseln mit Wasser übergossen, an einen warmen Ort gestellt und täglich umgerührt. Die Brennnesseln beginnen zu gären und geben ihre wertvollen Inhaltsstoffe an das Wasser ab. Die entstandene Brühe wird ab gesiebt und kann jetzt als natürlicher stickstoffreicher Flüssigdünger, aber auch als Pflanzenschutzmittel  gegen Insekten/Läuse  eingesetzt werden.
Gesunde und kräftige Pflanzen, reiche, geschmackvolle Ernten und Gemüse ohne Chemikalienrückstände sind das erfreuliche Ergebnis des konsequenten Brennnesseljauche-Einsatzes.








Die Brennnesselsamen nutze ich dieses Jahr auch erstmalig. Ich bin gerade jetzt oft unterwegs die Samenstände der weiblichen Pflanze einzusammeln. Daheim wird dann ausgelesen (kleine Tierchen) und geröstet.

In meiner Familie wird zwar etwas komisch geguckt, aber man lässt mich wursteln. Tja, jeder hat so seinen Tick.
bis dann ...

Donnerstag, 21. April 2016

alles geschafft

Die letzte Untersuchung ist vorbei, die Magensonde wieder entfernt. Es wurde soweit nichts gefunden. Den genauen Befund bekomme ich noch, hoffe ich jedenfalls. Nun bin ich genau so schlau, wie vorher.  Zumindest kann ich mich darüber freuen, dass in meinem Inneren alles soweit in Ordnung ist. Warten wir ab, ob der Arzt doch irgendwelche Zusammenhänge findet, z. B. mit der Magensäure. Reflux hab ich ja nicht .... grübel.

Ansonsten ist es heute noch einmal so herrlich sonnig, was meinen Balkonpflanzen sehr gut tut.



mein Spinat kommt gut und kann nun gegessen werden, natürlich roh

da schaut schon die Königslilie heraus, auf die freue ich mich sehr
2. Runde, es werden noch einmal 4 Blüten, die Schöne hat meine Gardine versaut
Das sind doch Dinge, die mein Herz erfreuen. Heute gilt es, das sonnige Wetter noch einmal zu genießen, es soll ab Morgen kalt und nass werden, sagt mein GG, oder war es der Wetterbericht?
Nachmittag hole ich die Mini und dann gehe ich mit meiner Großen, Kind und Hund eine Runde zu ihr.

Macht es Euch auch schön.

Samstag, 16. April 2016

neu im Schrank und auf der Fensterbank

Ich habe nicht mehr so viele Bücher, das hatte ich mal erwähnt. Das liegt daran, dass durch die Aufgabe meiner Wohnung nach meinem Österreich-Job, fast alle Bücher weg gekommen sind. Ich hatte keine Lust mehr, viel Geld zu investieren und letztlich alles wieder zu verlieren.

Eine Ausnahme gibt es jedoch, das sind Mängelexemplare von einer Sorte, die ich gern lese und Bücher über Pflanzen.

Hier die neueste:



Sicher wird der eine oder andere schmunzeln, wenn er die Titel liest, ich tendiere jetzt in diese Richtung. Die Lebensmittel aus dem Supermarkt sind lange nicht mehr das, was man von einem Lebensmittel erwartet. Dazu kommen meine Allergien, die sich auch auf bestimmte Inhaltsstoffe richten. Jetzt esse ich Löwenzahn und Co. - natürlich noch nicht in Massen. Man muss ja erst mal saubere Flächen finden, wo man die Kräuter bedenkenlos sammeln kann.

Dann hat sich da noch eine kleine Freude eingestellt, das ist meine Amaryllis, die sich mit 4 Blüten an einem Stengel präsentiert. Ein weiter Stengel bildet eben eine dicke Knospe heraus.  Das ist der Höhepunkt im Leben dieser Pflanze.


Ich wünsche Euch ein erholsames Wochenende, Ihr Lieben.




Freitag, 15. April 2016

Frühling - was da alles so grünt und blüht

Wer jetzt hinaus geht und die Umgebung beobachtet, wird sehen, dass es so richtig satt grün geworden ist. Einige Bäume haben sogar schon Blätter, andere blühen noch oder blühen gerade ab. Der Regen hat die ganze Pracht hervor gelockt.

Noch vor zwei Wochen sah es so aus:


Das Lungenkraut (untere Reihe) ist mit eine der ersten essbaren Pflanzen im Frühjahr. Die jungen Blätter kann man als Salat essen und die etwas älteren gedünstet. Auch ist Lungenkraut ein Heilkraut für Lungenerkrankungen.

Auch die Mini schaut jetzt immer, was man so aus der Natur genießen kann. Natürlich gehören Stöckchen eher nicht dazu.

Noch ein kleiner Tipp, ein paar Gurkenscheiben im sonst so eintönigen Mineralwasser, geben ihm einen guten Geschmack und es schmeckt erfrischend.


Ich wünsche Euch einen schönen Tag.