Posts mit dem Label Tiere werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tiere werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 30. September 2017

kurz mal Damhirsche füttern gewesen

Heute hab ich mal meinen GG mit raus genommen. Da sich viel trockenes Brot angesammelt hat, musste wir mal die Hirsche besuchen, ehe es zu schimmeln beginnt. Das ist nicht weit von uns mit dem Auto und noch einen kurzen Fußmarsch bis zu den Gehegen.


Sie sind richtig verrückt auf das harte Brot und haben noch lange gerufen, dass sie mehr möchten, da waren wir schon auf dem Rückweg.


Das Wetter zeigt sich immer noch von seiner besten Seite.

Ich hoffe, Ihr könnt das herrliche Herbstwetter auch noch genießen. Ich habe noch zu tun und wünsche Euch einen schönen Abend.


Donnerstag, 25. Mai 2017

saubere Fotos vom Handy

Ich finde, dass mein neues Handy Samsung Galaxy S7 super Fotos macht. Ich habe meine Kamera Pentax K 30 zur gleichen Zeit benutzt und stelle wieder einmal fest, dass diese sehr vom Licht abhängig und auch noch viel gewichtiger ist. Das betrifft auch meine Sony A 77. Bei beiden Kameras benötigt man außerdem ein fundiertes Wissen, was die Einstellungen betrifft. Da muss ich noch sehr viel lernen. Man müsste auch ständig ein Stativ mit schleppen, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch etwas auszurichten. Die ganze Ausrüstung ist halt auch recht schwer.

Das Handy ist leicht und für meine großen Wanderungen perfekt, da es außerdem keinen Stauraum im Rucksack belegt. Die Kameras nehme ich nur noch mit, wenn ich bestimmte Dinge fotografieren will, wie beispielsweise Blumen oder einzelne Pflanzen, Tiere oder besondere Gebäude.

Aber genug gefachsimpelt. Heute waren wir mit der Mini bei den Damhirschen in Heeselicht. Die geplante Reitstunde musste ausfallen, da ich nicht eben ein Organisationstalent bin. Aber lassen wir das.

Lieblingsbeschäftigung der Kleinen ist das Füttern der Tiere. Die laufen ihr aber auch ständig nach. Da Oma das harte Brot vergessen hatte, musste Klee und Giersch herhalten und das schmeckt natürlich.




Dann ging es wieder heim. Vorher wurde noch ein Spielchen veranstaltet, bei dem das Kind nach einem, an einen Faden angebundenen Bonbon schnappen muss.Das Ganze hängt an einem Stock und den benutzt man wie eine Angel, nur dass man versucht das Schnappen des Kindes nach der Süßigkeit hinaus zu zögern.


Ein schöner Tag. Später Holte der Papa das Kind und nun sitze ich allein hier.

Ich wünsche Euch einen schönen Feiertag noch. Viele werden sicher auch grillen, viel Spaß
dabei.

Dienstag, 23. Mai 2017

die Kinder vom Fuchsbau

Ich habe es wieder getan und den Fuchskindern aufgelauert. Allerdings hat sich nur eins blicken lassen. Es setzte sich vor dem Bau an einem Baum und machte da Pipi. Sehr gut erzogen, der Kleine und so reinlich. Man riecht nicht im Geringsten, dass hier Füchse sind.






Nachdem er mich nochmal gemustert hatte, kroch er zögerlich wieder in seinen Bau. Es gab bestimmt von der Mutter Ärger, weil sie den einen Tag so herumgetobt sind.

Ein erfolgreicher Tag ... fürwahr.






Montag, 22. Mai 2017

Seit gestern auf Wildtierpirsch

Gestern habe ich eine Fuchsfamilie entdeckt, Die habe ich beobachtet und heute war ich auch dort. Die kleinen Füchse sind noch sehr jung. Leider sind die Fotos sehr schlecht wegen des fehlenden Lichts im Wald.



Deprimiert war ich nur, dass bei ihnen heute ein winziges Rehkitz auf dem Speiseplan stand.

Eine Entschädigung waren der blaue Himmel ...



... und die tollen Wolken.




Diese Blumen haben mir besonders gefallen.


Sie standen allerdings an einem Haus.


Ich hoffe, Ihr könnt den wunderschönen Mai auch so genießen.

Freitag, 17. März 2017

Die schönen Stunden allein

Ich bin jeden Tag, wenn ich es zeitlich einrichten kann, irgendwo unterwegs. Je nach Wetterlage, wandere ich durch das Polenztal oder gehe einfach nur durch den Wald.

Gestern hatte ich endlich einmal ein nettes Erlebnis. Tiere treffe ich selten und wenn, sehe ich sie nur in der Ferne. Ich sah ein Reh in nächster Nähe, noch jung und vermutlich geschwächt.

Leider hatte ich noch das richtige Objektiv mit, sonst hätte ich es noch näher ablichten können.


Ein Tier von dieser Größe flieht für gewöhnlich schnellstens. Dieses lief weg und stürzte zweimal. Es verbarg sich schließlich im dürren Gestrüpp. Ich hoffe, es geht ihm gut.

Grüße von 

Anne

Dienstag, 10. Mai 2016

Polenztalwanderung

Gestern war ich im Polenztal. Erst hatte ich lange überlegt, ob ich eine richtig große Wanderung mache oder doch was kürzeres. Dann habe ich mich für das Polenztal entschieden. Ich wollte bei der Gelegenheit auch gleich mal nach Maispitzen schauen. Ursprünglich wollte ich gleich bist Hohnstein durchlaufen, aber meine Füße taten zum Schluss weh, also habe ich mich an der Bockmühle von meinem GG abholen lassen.

Am Eingang zum Polenztal hatte ich ein interessantes Erlebnis:

Auf einem kleinen, alten und sehr knorrigen Apfelbaum an der Polenzbach piepste ein Vogel laut und Angst erfüllt. Erst konnte ich ihn nicht sehen, da er im Schatten des Baumes und noch dazu im Gegenlicht war.


Dann sah ich ihn, es war ein wunderschöner Star, mit einem tollen metallisch glänzenden Gefieder. Er steckte mit dem Hinterteil und einem Bein in einem Baumloch und versuchte heraus zu kommen. Ich konnte leider nicht hochklettern und ihn auch so nicht erreichen, um ihm zu helfen. Also redete ich ihm zu, er soll sich doch endlich aus dem Loch befreien. Er rutschte immer wieder zurück in das für ihn etwas zu kleine Loch. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie der große Vogel in das kleine Loch geraten konnte.


Der Kampf dauerte lange und ich feuerte ihn an, sprach ihm Mut zu, bis er dann sein zweite Bein befreien konnte und weg flog. In dem Augenblick fuhr ein langes helles Etwas aus der Baumhöhle und versuchte ihn noch zu fassen, dann verschwand das Teil wieder im Loch. Das ganze ging zu schnell, um das Wesen zu identifizieren. Erst dachte ich an eine Schlange, aber dafür war es zu dick und auf dem Baum hatte ich die auch noch nie gesehen.

Kurz nach dem Verschwinden des großen Wesens, kam ein rotbraunes Köpfchen mit einer eben solchen Nase zum Vorschein. Erst dachte ich, das wäre eine Maus. Dann öffnete das Tierchen sein Schnäuzchen und leckte sich über die Nase. Winzige spitze Eckzähnchen kamen zum Vorschein. Das war mit Sicherheit keine Maus, denn das Tier hatte ein Raubtiergebiß. Es war ein kleiner Baummarder, der zum Luft schnappen an die Öffnung gekommen war. Bis ich mich entfernte, schaute das kleine Wesen zum Baumloch heraus.


Die Mutter des kleinen Marders hatte den Vogel ganz offensichtlich zum Mittagstisch in das Baumloch ziehen wollen. Den Kampf hatte zum Schluss der Star gewonnen. Ein paar Federchen und etwas Blut an der Rinde, blieben als Zeugnis des Kampfes zurück.

An der Bockmühle habe ich dann auf mein Taxi gewartet.


Dieser kleine Kumpel hat mir beim Warten auf meinen GG auf der Bank Gesellschaft geleistet.



Das Erlebnis und die Wanderung waren toll. Maispitzen gab es kaum, da wird es wohl nochmal regnen müssen.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag.